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Der Wein ist unter den Getränken das Nützlichste, Unter den Arzneien die Schmackhafteste,
Und unter den Lebensmitteln das Angenehmste.

 

Plutarch, griech. Philosoph (50 - 125 n. Chr.)

Beim Trinken des Weines will ich Dir setzen ein Mass. Fuss und Verstand dürfen dir nimmer versagen den Dienst.

 

Ovid, römischer Dichter (43 v. Chr. bis 18 n. Chr.)

Trinke stets mit Mass und Ziel und trinke mit Verstand. Wenn das Gläschen wackeln will, so tu' es aus der Hand.

 

Volksmund

Der Wein ist ein Ding, in wunderbarer Weise für den Menschen geeignet, vorausgesetzt, dass er bei guter und bei schlechter Gesundheit sinnvoll und in rechtem Mass verwandt wird, übereinstimmend mit der Verfassung der einzelnen Person.

 

Hippokrates, griech. Ärztevater (460 - 337 v. Chr.)

 

 

Der Wein erfreut des Menschen Herz.

 

König Salomo, Psalm 104,15

Auf Hügeln, feurig und sonnig, Da wächst er, der gold'ne Wein; Drum ist er so froh und so wonnig Wie des Himmels Sonnenschein.

 

Felix Dahn (1834 - 1912)

 

 

Der Wein, der edle Traubensaft, der ganzen Menschheit Freuden schafft.

 

Robert Keller-Steinegger

Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen.

 

Volksmund

 

 

Eine Mahlzeit ohne Wein ist wie ein Tag ohne Sonne.

 

aus Frankreich

Es liegen im Wein produktiv machende Kräfte sehr bedeutender Art.

 

Johann Wolfgang von Goethe

 

 

Der Wein ist das gesündeste und hygienischste aller Getränke.

 

Louis Pasteur (1822 - 1895)

Von dem Tau des Himmels Und der Erde Kraft Tausendfach gesegnet Quillt der Rebe Saft - Und es schliesst ihr gold'ner Schein Sonne, Mond und Sterne ein.

 

August Lämmle, (1876 bis 1962)

 

 

Wasser macht weise, Fröhlich der Wein. Trinke drum beides, Um beides zu sein.

 

Volksmund

Das Leben ist zu kurz um schlechten Wein zu trinken.

 

Volksmund

 

 

In keiner Gegend Deutschlands haben die Apotheken einen so niederen Preis wie in den reichen Städten des Rheines, denn der Wein gilt dort als die Universalarznei für Gesunde und Kranke, als Milch für die Greise.

 

Justus von Liebig (1803 - 1873)

Der Mensch schafft aus Reben den köstlichen Wein - Gott schütze den Weinstock und lass ihn gedeihn!

 

 

Wie glüht er im Glase! wie flammt er so hold! Geschliffenem Topase vergleich ich sein Gold! Und Düfte entschweben ihm blumig und fein. Gott schütze die Reben am sonnigen Rhein.

 

Frida Schranz (1859 - 1944)

Warum wir beim Weintrinken anstossen? Im Wein liegt Wahrheit. Und mit der Wahrheit stösst man überall an.

 

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